Is this picture from the radioactive zone?
Bei Die virtuelle Bühne handelt es sich nicht um ein Internet-Forum im klassischen Sinn, sondern um ein "Forumexperiment". Es versucht, die Struktur des Internet-Forums als literarische Form zu generieren. Personen und Handlungen sind frei erfunden.
Dienstag, September 27, 2005
Montag, September 26, 2005
Hallo Leute,
sorry, dass ich mich nicht mehr weiter an der Diskussion beteiligt habe ... . Hatte im Zug nach Kiew einen heißen Tipp bekommen, dass sich in der Nähe von Tschernobyl eine Autorin einem haarsträubenden Selbstversuch aussetzt. Sie lebt dort angeblich seit der Katastrophe im April 86 unter primitiven Bedingungen in der radioaktiv verseuchten Zone. Der Beschreibung nach versucht sie herauszufinden, wie sich die radioaktive Strahlung auf ihr automatisches Schreiben auswirkt. Also machte ich mich auf den Weg dorthin.
Ich erkundigte mich, und es war nicht weiter schwer, in das Gebiet einzudringen. Tatsächlich finden dort illegale Führungen in die verseuchte Zone statt, natürlich nur gegen Cash! (ich brauche übrigens dringend Nachschub)
Das Militär kontrolliert zwar, aber die Einheimischen kennen geheime Wege. Man sollte dort nichts anfassen, klar, es ist schon sehr schaurig, diese tödliche Gefahr, die man einfach nicht sieht.
Ich habe auch Leute getroffen, die dort leben und wirklich strange aussehen. Soweit ich sie verstanden habe, konnten sie mir diesen Tipp bestätigen, zumindest haben sie davon gehört. (es soll dort irgendwelche unterirdischen Anlagen geben, in denen eine verrückte Community vermutet wird.) Wäre das nicht der absolute Wahnsinn, wenn ich diese Autorin treffen könnte? Eure Jenny
Freitag, September 23, 2005
Concorde und Space shuttle
Was haben die französische Concorde der Air France und das amerikanische Spaceshuttle der NASA gemeinsam? Beide waren solange technische Prestigeobjekte, bis der verheerende Crash passierte. Beide wurden daraufhin aufwändig überholt und verbessert, aber die Concorde wenigstens fliegt inzwischen nicht mehr. Dem Spaceshuttle wird es vielleicht bald auch so gehen, mit dem Unterschied, dass man trotzdem von Paris nach Washington reisen und größere Lasten senden kann, was nicht gleichermaßen für das Ziel des Spaceshuttle gilt, die Internationale Raumstation ISS. Vielleicht sind ja daher auch deren Tage gezählt, wenn sie mangels Transportkapazität nicht weiter ausgebaut werden kann. Was folgt daraus für unser kleines Welttheater? Nichts?
Also, solche Katastrophen bergen in sich doch eine gesellschaftliche Relevanz, z.B. das Scheitern technischer Utopien, Visionen, mit denen sich Politiker gern schmücken, weil sie so hübsch unpolitisch erscheinen. Dabei sollen sie dazu dienen, eine Leere aufzufüllen, die das reine Verkonsumieren als Lebensinhalt eben hinterlässt. Die russische Mir hieß ja nicht umsonst Frieden. Sie war im atheistischen Staat eine gottesähnliche Projektionsfläche.
Meldet euch wieder, ich poste eure Beiträge gern, V.L.
Like shuttle earth!
Hallo girls, meanwhile, what are you doing? Während wir im Theater den Papierkram erledigen und uns mit kryptischen Behördenauflagen herumschlagen, seid ihr Recherchegirls vollkommen abgetaucht. Hoffentlich kommt was bei raus.
Nach einem langen Tag schaue ich spät am Abend TV Nachrichten und sehe die Notlandung von flight 292 auf dem Airport von LA. Freue mich, dass niemand zu Schaden gekommen ist, spektakuläre Landung übrigens, congratulations den Piloten! Aber dann kommt die Hammernachricht. Die Passagiere in dem jetBlue Fluggerät hatten via Bord TV die ganze Zeit ihre missliche Lage mitverfolgt. Und das finde ich eine grandiose Metapher auf unsere Zeit: wir befinden uns im shuttle blue earth, und schauen im TV der Havarie unseres Fluggerätes zu. Man sollte alle Passagiere interviewen und daraus ein Theaterstück machen!
Aber ihr seid ja ganz woanders.
Bis bald, V.L.
Dienstag, September 20, 2005
Interesting struggle!
Ich finde es gut, wenn wir die Differenzen hier öffentlich austragen, schließlich lebt jede Bühne von Konflikten, die vor- und ausgetragen werden.
Unsere Aufgabe ist es doch, die Menschen darin darzustellen. Und da haben wir eine besondere Verantwortung, denn unsere Helden müssen lebensechter sein als die in Hollywood Streifen. Ein Beispiel:
Bei der Katastrophe der Helios Airline versuchte ein Steward verzweifelt, den Jet auf dem Flughafen von Athen zu landen. Er besaß sogar einen Pilotenschein für Kleinflugzeuge, seine Verlobte war an Bord und sie wollten in Kürze heiraten. Neben der fürchterlichen realen Tragik ein Stoff für einen melodramatischen Katastrophenfilm. In vergleichbaren Hollywood Streifen landeten schon einige Stewardessen riesige Jets, während ich der Presse über den Absturz bei Athen entnehmen musste, dass jener Steward keine Chance gehabt hätte, dieses Flugzeug zu landen. Was stimmt da nicht?
Wurde dieser potentielle Retter tatsächlich durch mangelnde technische Kenntnisse vor eine unlösbare Aufgabe gestellt? Konnten ihm nicht die Piloten der eskortierenden griechischen Kampfjets über Funk helfen? Oder geschah in Wirklichkeit etwas ganz anderes?
Da sind einige Fragen offen. Schöne Grüße, V.L.
Ich finde es gut, wenn wir die Differenzen hier öffentlich austragen, schließlich lebt jede Bühne von Konflikten, die vor- und ausgetragen werden.
Unsere Aufgabe ist es doch, die Menschen darin darzustellen. Und da haben wir eine besondere Verantwortung, denn unsere Helden müssen lebensechter sein als die in Hollywood Streifen. Ein Beispiel:
Bei der Katastrophe der Helios Airline versuchte ein Steward verzweifelt, den Jet auf dem Flughafen von Athen zu landen. Er besaß sogar einen Pilotenschein für Kleinflugzeuge, seine Verlobte war an Bord und sie wollten in Kürze heiraten. Neben der fürchterlichen realen Tragik ein Stoff für einen melodramatischen Katastrophenfilm. In vergleichbaren Hollywood Streifen landeten schon einige Stewardessen riesige Jets, während ich der Presse über den Absturz bei Athen entnehmen musste, dass jener Steward keine Chance gehabt hätte, dieses Flugzeug zu landen. Was stimmt da nicht?
Wurde dieser potentielle Retter tatsächlich durch mangelnde technische Kenntnisse vor eine unlösbare Aufgabe gestellt? Konnten ihm nicht die Piloten der eskortierenden griechischen Kampfjets über Funk helfen? Oder geschah in Wirklichkeit etwas ganz anderes?
Da sind einige Fragen offen. Schöne Grüße, V.L.
Montag, September 19, 2005
Jennys Antwort: ... das Sensationelle langweilt mich! Wenn ihr darauf spekuliert, um vielleicht den einen oder anderen Zuschauer mehr ins Theater zu kriegen, seid ihr in meinen Augen brutal auf der falschen Strecke. Besonders Du, Kareen, machst einen unglaublichen Druck, um nur Deine eigenen Sachen durchzusetzen. Aber es geht um Hintergründe, nicht um das Sensationelle an sich. Welche Passagierverkehrskatastrophe außer 9/11 hätte denn irgendwelche größeren Auswirkungen gehabt? Fakt ist doch, dass je geringer die Wirtschaftskraft eines Landes oder je größer der Konkurrenzdruck im Markt, desto schwieriger fällt es den Airlines, die hohen Wartungskosten für ihre Flotte aufzubringen. Das ist das eigentliche Skandalöse am Sensationellen von Flugzeugabstürzen!
Der Schrecken, der dann aufkommt, wenn man sich die Lage des einzelnen Passagiers vorstellt, der wie bei dem Helios Absturz in der Nähe von Athen noch halb bewusstlos in seinem Sitz angegurtet solange über der Absturzstelle kreist, bis schließlich die Tanks leer sind und das Flugzeug vom Himmel fällt, hat jedoch eben genau die Vorgeschichte der kleinen und unauffälligen Einsparungen, Rationalisierungen und Pfuschereien, die so schleichend in einem Verfall der Verantwortlichkeit gegenüber dem Leben des Einzelnen sich vollziehen, dass sie keine Schlagzeile, keine größere Empörung bereiten und untergehen in dem allgemeinen Tenor der Kostenkontrolle.
Der einzelne Fachmensch weiß das, und versucht nur eben noch seine eigene Haut zu retten. Die wehrlosen Nicht-Fachleute dürfen in den Tod fliegen, sie haben ja selbst am Ticket gespart.
Jetzt wisst ihr, was mich interessiert und weshalb ich hier unterwegs bin, wo eine Superpower zerbrochen ist, die zweifelsfrei über Hochtechnologie verfügte und deren Erben nun solche in den Händen halten, mehr oder weniger.
Der Schrecken, der dann aufkommt, wenn man sich die Lage des einzelnen Passagiers vorstellt, der wie bei dem Helios Absturz in der Nähe von Athen noch halb bewusstlos in seinem Sitz angegurtet solange über der Absturzstelle kreist, bis schließlich die Tanks leer sind und das Flugzeug vom Himmel fällt, hat jedoch eben genau die Vorgeschichte der kleinen und unauffälligen Einsparungen, Rationalisierungen und Pfuschereien, die so schleichend in einem Verfall der Verantwortlichkeit gegenüber dem Leben des Einzelnen sich vollziehen, dass sie keine Schlagzeile, keine größere Empörung bereiten und untergehen in dem allgemeinen Tenor der Kostenkontrolle.
Der einzelne Fachmensch weiß das, und versucht nur eben noch seine eigene Haut zu retten. Die wehrlosen Nicht-Fachleute dürfen in den Tod fliegen, sie haben ja selbst am Ticket gespart.
Jetzt wisst ihr, was mich interessiert und weshalb ich hier unterwegs bin, wo eine Superpower zerbrochen ist, die zweifelsfrei über Hochtechnologie verfügte und deren Erben nun solche in den Händen halten, mehr oder weniger.
Freitag, September 16, 2005
Kareen wird also mit doppel e geschrieben, sorry, wusste ich nicht. Sie hatte sich bei mir be-schwert und verlangt, dass ich folgendes von ihr mitteile: ... wenn ihr meint, dass es sich dabei nicht um einen hervorragenden dramatischen Stoff handelt, dann weiß ich nicht mehr, wovon ihr irgendwas versteht!!!!
Das Drama geht ja noch weit über den Zusammenstoß um 23:35 der Tupolew 154 der Bashkirian Airlines in 12000 Metern Höhe mit der Boeing 757 des Frachtdienstes DHL Express Worldwide hinaus.
Zwei Jahre später taucht am frühen Abend am Stadtrand von Genf wie ein Rächer aus dem Nirgendwo ein ca. 50 Jahre alter Mann in dunkler Hose und dunklem Mantel vor einem Reihenhaus auf, in dem der damals verantwortliche Fluglotse der Schweizer Flugsicherung Skyguide mit seiner Frau und seinen drei Kindern wohnt. Nach einem kurzen Wortwechsel rammt der Unbekannte dem Fluglotsen mehrere Male sein Messer in den Körper, worauf dieser vor den Augen seiner Frau verstirbt.
Später stellte sich heraus, dass der Täter ein Hinterbliebener der Katastrophe von Überlingen war ...
He, Leute, hier am Bodensee residieren neuerdings auch noch zwei junge Filmregisseure, die auch schon Kontakt mit dem durchgeknallten (aber interessanten) Autor aufgenommen haben. Geht mir nur weiter auf die Nerven, dann habt ihr echt geholfen, den Hit der Spielzeit zu verderben. Haben die Geld, kaufen sie die Exklusivrechte für ihr komisches Filmprojekt und meine Arbeit war für die Katz!
Und zu dir, Jenny. Ich weiß immer noch nicht genau, was du da suchst, wo du dich rumtreibst. Ich gönn dir ja jedes Abenteuer, aber man muss auch mal einsehen, wann man gescheitert ist.
Ciao, Kareen
Das Drama geht ja noch weit über den Zusammenstoß um 23:35 der Tupolew 154 der Bashkirian Airlines in 12000 Metern Höhe mit der Boeing 757 des Frachtdienstes DHL Express Worldwide hinaus.
Zwei Jahre später taucht am frühen Abend am Stadtrand von Genf wie ein Rächer aus dem Nirgendwo ein ca. 50 Jahre alter Mann in dunkler Hose und dunklem Mantel vor einem Reihenhaus auf, in dem der damals verantwortliche Fluglotse der Schweizer Flugsicherung Skyguide mit seiner Frau und seinen drei Kindern wohnt. Nach einem kurzen Wortwechsel rammt der Unbekannte dem Fluglotsen mehrere Male sein Messer in den Körper, worauf dieser vor den Augen seiner Frau verstirbt.
Später stellte sich heraus, dass der Täter ein Hinterbliebener der Katastrophe von Überlingen war ...
He, Leute, hier am Bodensee residieren neuerdings auch noch zwei junge Filmregisseure, die auch schon Kontakt mit dem durchgeknallten (aber interessanten) Autor aufgenommen haben. Geht mir nur weiter auf die Nerven, dann habt ihr echt geholfen, den Hit der Spielzeit zu verderben. Haben die Geld, kaufen sie die Exklusivrechte für ihr komisches Filmprojekt und meine Arbeit war für die Katz!
Und zu dir, Jenny. Ich weiß immer noch nicht genau, was du da suchst, wo du dich rumtreibst. Ich gönn dir ja jedes Abenteuer, aber man muss auch mal einsehen, wann man gescheitert ist.
Ciao, Kareen
Donnerstag, September 15, 2005
Ja, ja, Jenny,
Du hast ja recht, wenn Du zu bedenken gibst, was den Unterschied zwischen einem sommerlichen Busunglück mit zahlreichen Opfern und einem sommerlichen Flugzeugcrash überhaupt ausmachen sollte?
Beides sind grauenvolle Ereignisse, wobei das eine von einer größeren Öffentlichkeit schnell vergessen sein wird, während das andere wegen seiner schrecklichen Umstände vielleicht immer in der Erinnerung präsent bleiben wird. Aber beides, wie du sagst, sind technisch bedingte Unfälle mit einem Anteil menschlichen Versagens.
Und daher möchtest Du lieber den Fokus auf echte politische und gesellschaftliche Verwerfungen richten, in deren Folge Katastrophen wie z.B. die Geiselnahme in der Schule in Beslan stattfanden, oder die zukünftige Katastrophen erahnen lassen, wie die atomare Verseuchung von Meeren oder ganzen Landstrichen in der ehemaligen Sowjetunion.
Hoffentlich findest Du den herausragenden Autor irgendwo da draußen, der uns von der Trümmerlandschaft dieses untergegangenen Imperiums leidenschaftlich berichtet. Gruß, V.L.
Du hast ja recht, wenn Du zu bedenken gibst, was den Unterschied zwischen einem sommerlichen Busunglück mit zahlreichen Opfern und einem sommerlichen Flugzeugcrash überhaupt ausmachen sollte?
Beides sind grauenvolle Ereignisse, wobei das eine von einer größeren Öffentlichkeit schnell vergessen sein wird, während das andere wegen seiner schrecklichen Umstände vielleicht immer in der Erinnerung präsent bleiben wird. Aber beides, wie du sagst, sind technisch bedingte Unfälle mit einem Anteil menschlichen Versagens.
Und daher möchtest Du lieber den Fokus auf echte politische und gesellschaftliche Verwerfungen richten, in deren Folge Katastrophen wie z.B. die Geiselnahme in der Schule in Beslan stattfanden, oder die zukünftige Katastrophen erahnen lassen, wie die atomare Verseuchung von Meeren oder ganzen Landstrichen in der ehemaligen Sowjetunion.
Hoffentlich findest Du den herausragenden Autor irgendwo da draußen, der uns von der Trümmerlandschaft dieses untergegangenen Imperiums leidenschaftlich berichtet. Gruß, V.L.
Mittwoch, September 14, 2005
... sie sagt/ dass er zum Himmel schaut/ Kondensstreifen deutet/ Eltern warnt/ die Fahrt unterbricht/ nach Leichenteilen sucht/ in den Bodensee starrt/ Wolken spucken sieht/ Lachende anschreit/ vor Geräuschen erschrickt/ den Alltag hasst/ die Toten besucht/ Koffer vorsichtig abstellt.
... vor einem Streifenpolizisten schlug, vom Himmel stürzend, ein totes Kind auf.
... vor einem Streifenpolizisten schlug, vom Himmel stürzend, ein totes Kind auf.
Hi Jenny,
habe gerade etwas Zeit, um Dir zu berichten ...
Deine very special Freundin Karen hat einen vollkommen traumatisierten Autor aus Überlingen am Bodensee ausfindig gemacht, von dem sie jetzt wie verrückt alle überzeugen will. Der schreibt ohne Unterlass über die Katastrophe unter dem Himmel von Überlingen, kannst Du Dir das vorstellen?
Und jetzt kommt´s: sie entblödet sich nicht, einen weiten Bogen zu Deinem Osteuropa Thema zu schlagen! Weil nämlich die Kinder, die über Überlingen vom Himmel fielen, aus Russland stammten. Erinnerst Du dich, der Flugzeugcrash der beiden Flugzeuge, die Kinder stammten aus Ufa. Nicht die Filmgesellschaft ist gemeint, sondern die Stadt Ufa in der Republik Baschkortostan. Sie meint, durch die Katastrophe wäre der Osten uns näher gekommen. Was meinst Du?
Übrigens, Deine Nachricht, dass Du immer nur in Zügen übernachtest, weil Du Dich dann sicherer fühlst und es Deine Kreativität anregt, hat hier für Heiterkeit gesorgt. Wir hoffen, dass Du den Tick zu Hause wieder ablegst, oder?
Sei gegrüßt, V.L.
habe gerade etwas Zeit, um Dir zu berichten ...
Deine very special Freundin Karen hat einen vollkommen traumatisierten Autor aus Überlingen am Bodensee ausfindig gemacht, von dem sie jetzt wie verrückt alle überzeugen will. Der schreibt ohne Unterlass über die Katastrophe unter dem Himmel von Überlingen, kannst Du Dir das vorstellen?
Und jetzt kommt´s: sie entblödet sich nicht, einen weiten Bogen zu Deinem Osteuropa Thema zu schlagen! Weil nämlich die Kinder, die über Überlingen vom Himmel fielen, aus Russland stammten. Erinnerst Du dich, der Flugzeugcrash der beiden Flugzeuge, die Kinder stammten aus Ufa. Nicht die Filmgesellschaft ist gemeint, sondern die Stadt Ufa in der Republik Baschkortostan. Sie meint, durch die Katastrophe wäre der Osten uns näher gekommen. Was meinst Du?
Übrigens, Deine Nachricht, dass Du immer nur in Zügen übernachtest, weil Du Dich dann sicherer fühlst und es Deine Kreativität anregt, hat hier für Heiterkeit gesorgt. Wir hoffen, dass Du den Tick zu Hause wieder ablegst, oder?
Sei gegrüßt, V.L.
Dienstag, September 13, 2005
Hey Jenny,
vergiss nicht, dass das Haus Dir Deinen Osteuropa Trip finanziert. Wir finden es alle cool, dass Du das so typisch für Dich durchziehst, weil Du ja auch schon an der Uni Dein Steckenpferd geritten hast, aber hier geht es jetzt um den Spielplan!
Warst Du nicht diejenige, die alles anders machen wollte als an anderen Häusern? Karen hat ihren Vorschlag längst unterbreitet, wir diskutieren den selbstverständlich, auch wenn ihr eure Probleme habt. Ich halte mich da raus, mir geht es um die Stuecke, nicht um Personen.
Tommy hatte den Vorschlag gemacht, Dich per Sattelit und Liveübertragung bei Deiner Suche zu präsentieren. Haha! Mach Dich nicht lächerlich!
Ciao, V.L.
vergiss nicht, dass das Haus Dir Deinen Osteuropa Trip finanziert. Wir finden es alle cool, dass Du das so typisch für Dich durchziehst, weil Du ja auch schon an der Uni Dein Steckenpferd geritten hast, aber hier geht es jetzt um den Spielplan!
Warst Du nicht diejenige, die alles anders machen wollte als an anderen Häusern? Karen hat ihren Vorschlag längst unterbreitet, wir diskutieren den selbstverständlich, auch wenn ihr eure Probleme habt. Ich halte mich da raus, mir geht es um die Stuecke, nicht um Personen.
Tommy hatte den Vorschlag gemacht, Dich per Sattelit und Liveübertragung bei Deiner Suche zu präsentieren. Haha! Mach Dich nicht lächerlich!
Ciao, V.L.
Montag, September 12, 2005
Hi Jenny,
habe aus Georgien ein Stück erhalten, kommt aber für uns nicht in Frage. Hattest Du den Autor getroffen ? Die Sendung war ohne Kommentar und eine schlechte englische Übersetzung. Also, Du arbeitest, aber es wäre trotzdem nett, wenn mal ein Lebenszeichen von Dir ankommt.
Wenn Du diesen Prostischwili nochmal triffst, wir können sein stück nicht machen, dieses Melodram. Bis denne, V.L.
habe aus Georgien ein Stück erhalten, kommt aber für uns nicht in Frage. Hattest Du den Autor getroffen ? Die Sendung war ohne Kommentar und eine schlechte englische Übersetzung. Also, Du arbeitest, aber es wäre trotzdem nett, wenn mal ein Lebenszeichen von Dir ankommt.
Wenn Du diesen Prostischwili nochmal triffst, wir können sein stück nicht machen, dieses Melodram. Bis denne, V.L.
Freitag, September 09, 2005
Best of Catastrophies
Hallo Jenny!
Habe alles versucht, Dich zu erreichen, aber steckst wohl irgendwo im Funkloch. Hoffe, dass Du den Weg in ein Internet Cafe schaffst und spannende Nachrichten von Dir eintreffen!
Also, wir diskutieren gerade das Peripherie Projekt, für das Du ja auch unterwegs bist. Wir wollen Dir da auf keinen Fall vorgreifen. Aber es wird langsam dringend, für die Presseankündigungen den endgültigen Titel zu finden. OK?
Jetzt muss ich schon wieder los, bis denne. V.L.
Habe alles versucht, Dich zu erreichen, aber steckst wohl irgendwo im Funkloch. Hoffe, dass Du den Weg in ein Internet Cafe schaffst und spannende Nachrichten von Dir eintreffen!
Also, wir diskutieren gerade das Peripherie Projekt, für das Du ja auch unterwegs bist. Wir wollen Dir da auf keinen Fall vorgreifen. Aber es wird langsam dringend, für die Presseankündigungen den endgültigen Titel zu finden. OK?
Jetzt muss ich schon wieder los, bis denne. V.L.
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